



Archiv für die Kategorie 'International'

Im Folgenden dokumentieren wir die Grußbotschaft, die der Genosse Stefan (RIO Berlin) anlässlich des Internationalistischen Aktes der Trotzkistischen Fraktion zur Erinnerung an die Ermordung Leo Trotzkis vor 70 Jahren am 22. August 2010 in Buenos Aires, Argentinien, gehalten hat. »»»»


Antimilitarist aus München wird von der Justiz verfolgt
Während Deutschland sich aufrüstet und an immer mehr Kriegen beteiligt, will die herrschende Klasse ein ruhiges Hinterland haben. Die wachsende AusländerInnenfeindlichkeit und die größer werdende Nazibewegung sind ein Produkt der imperialistischen Politik Deutschlands. »»»»

Ein großer Arbeitskampf ist im Gange zwischen den MinenarbeiterInnen in Poltawa in der westlichen Ukraine und Ferrexpo Plc, einem der Weltmarktführern im Bergbau von Eisenerz. Alle drei Schichten im Tagebau in der Stadt Komsomolsk, mehr als 300 ArbeiterInnen je Schicht, sind jetzt in den Arbeitskampf involviert. Einige LokomotivführerInnen und ArbeiterInnen der Eisenerzverarbeitungsfabrik sind dem Streik aus Solidarität beigetreten. »»»»

Eine revolutionäre Antwort auf den Militarismus im Zusammenhang mit der Euro-Krise
Die griechische Regierung – und hinter ihr die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds – rechtfertigt ihr massives Sparprogramm gegen die arbeitende Bevölkerung Griechenlands mit der Notwendigkeit, “schmerzvolle Opfer” für die Rettung des Landes aufzubringen. »»»»

Das sechste ESF war dominiert von fader NGO-Politik und verwirrtem Maoismus
Etwa 3000 Personen nahmen am sechsten Europäischen Sozialforum (ESF) in Istanbul teil. Es gab 200 Diskussionen über die ökonomische Krise, Klimawandel, Studierendenproteste und viele andere Themen. »»»»

Bei den tschechischen Parlamentswahlen Ende Mai verloren alle Parteien an Boden
Am 28. und 29. Mai fanden in der Tschechischen Republik Parlamentswahlen statt. Die letzten Wahlen vor vier Jahren endeten mit einem Patt (die rechten und die linken Parteien bekamen jeweils genau 100 Sitze), aber dank der Korruption unterstützten zwei SozialdemokratInnen die Wahl einer rechten Regierung. »»»»

Die Kollegin Meryem Çağ, aktives Mitglied des Gewerkschaftsdachverbandes des öffentlichen Dienstes KESK, wurde Mitte Mai von ihrem Arbeitsplatz bei der Regionaldirektion Izmir der Zollverwaltung entlassen. Die Kündigung der Gewerkschafterin durch den türkischen Staat ist offenkundig politisch motiviert. »»»»

Für eine revolutionäre Lösung des Israel-Palästina-Konflikts!
In den frühen Stunden des 31. Mais enterten israelische Marineeinheiten die „Freiheitsflotte“ von Schiffen, die humanitäre Hilfsgüter für Gaza geladen hatten, und ermordeten mindestens 9 AktivistInnen. Die Schiffe, die 10.000 Tonnen humanitärer Güter (inklusive Nahrung, Medikamenten und Baumaterialien) und 663 AktivistInnen aus 37 Ländern an Bord hatten, wurden in internationalen Gewässern 64 Kilometer vor der Küste Israels geentert. »»»»

Das 6. Europäische Sozial Forum (ESF) wird vom 1. bis 4. Juli in Istanbul (Türkei) stattfinden. Unter dem Slogan „ein anderes Europa ist möglich“ sind mehr als 200 Seminare und Workshops geplant. In dem Programm mit 13 inhaltlichen Schwerpunkten liegt der Fokus auf den Ursachen und Konsequenzen einer systemischen Krise. Am 3. Juli werden die Straßen in Istanbul mit bis zu 100.000 DemonstrantInnen gefüllt sein. Mehr Informationen kann man hier finden: www.fse-esf.org. »»»»

Für die Solidarität mit dem Kampf bei TEKEL und das Gedenken an die gestorbenen BergarbeiterInnen!
Der Vorsitzende der Gewerkschaft TÜRK IS, Mustafa Kumlu, der von Anfang an ein Hindernis beim Kampf der ArbeiterInnen von TEKEL war und am 1. Mai von ArbeiterInnen von der zentralen Kundgebung am Taksim-Platz in Istanbul herausgeworfen wurde, hat erklärt, dass TÜRK IS sich nicht am Generalstreik (“Aktionstag”) am 26. Mai beteiligen wird. »»»»

Solidarität mit den griechischen ArbeiterInnen!
Am 5. Mai haben über 3 Millionen ArbeiterInnen in Griechenland das Land mit einem Generalstreik lahmgelegt, es mussten praktisch alle Schulen, Büros, Läden und Flughäfen geschlossen werden. Allein in Athen demonstrierten über 200.000 Menschen gegen die Sparmassnahmen der sozialdemokratischen Regierung. An diesem Tag stimmte das griechische Parlament für Kürzungen in Höhe von 30 Milliarden Euro: Die Erhöhung der Umsatzsteuer auf 23%, Kürzungen der Renten, die Erhöhung des Rentenalters und die Abschaffung von bis zu 2 Monatsgehältern für BeamtInnen. Diese Kürzungen waren die Bedingung, damit Griechenland ein Rettungspaket in der Höhe von 110 Milliarden Euro erhält. »»»»
